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Themensammlung zum Bürgerschaftlichen Engagement (BE)

Leitlinien im Bürgerschaftlichen Engagement

Eine sehr aktuelle Frage, die auch bei den Regionalgesprächen häufig zu hören war, lautet: "Mit welcher Haltung nehmen wir unsere Aufgabe wahr, was ist unser Selbstverständnis?"

 

Neben der Klärung einer möglichen Monetarisierung von Leistungen geht es z.B. auch darum, ob und wenn ja in welchem Umfang Geschenke angenommen werden dürfen? Wie sich freiwillig Engagierte verhalten können, um von Angehörigen nicht als Eindringlinge, sondern als Unterstützung und Entlastung gewertet zu werden? Und als weiterer wichtiger Punkt: Wie können auf gute Weise die Aufgabengebiete zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen geteilt werden?

 

Die Antworten darauf sind sicher so vielfältig wie die bereits erwähnten Gegebenheiten vor Ort - es gibt jedoch Leitlinien, die einen Einstieg erleichtern können. So hat sich z.B. der Landkreis Esslingen bereits im Jahr 1995 im Rahmen einer "Denkwerkstatt" mit den amerikanischen Volunteers-Grundsätzen beschäftigt, und sie "ins Schwäbische" übersetzt. Herausgekommen ist eine Liste mit acht Grundsätzen, nach denen im Landkreis Esslingen inzwischen mehr als 100 Initiativen arbeiten.

Engagementstrategie Baden-Württemberg

Das Kabinett hat die "Engagementstrategie Baden-Württemberg" beschlossen und für die kommenden Jahren ein Bündel von Maßnahmen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements mit auf den Weg gebracht. 

In Arbeitgruppen wurden von Experten, Betroffenen und Freiwilligen Vorschläge erarbeitet, mit denen das Bürgerschaftliche Engagement in Baden-Württemberg besser unterstützt werden sollte. Die Arbeitsgruppen formulierten in Forschungs- und Entwicklungsteams Handlungsempfehlungen für bestimmte Gruppen im Bürgerschaftlichen Engagement, wie "Menschen mit Behinderung", "Gesellschaft der Vielfalt", "Jugend und Freiwilligendienste", "Ältere und Pflege" sowie "Unternehmerisches gesellschaftliches Engagement".

Die Engagementstrategie zum Download finden Sie auf der rechten Seiten in unserem Downlaodbereich.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf den Seiten des Sozialministeriums Baden-Württemberg.