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Der § 45 c Abs. 1 Nr. 2 und 45 d fördert Strukturen des Ehrenamts und der Selbsthilfe, die sich um die Betreuung und Entlastung von Pflegebedürftigen sowie deren Angehörigen kümmern. Eine Ko-Finanzierung durch die Kommune ist die Grundvoraussetzung, damit die Förderung durch die Pflegekasse und durch Landesmittel möglich wird.

§ 45 c Abs. 1 Nr. 2 und § 45 d

  • Gruppen- nicht Einzelförderung
    Gefördert wird der Aufbau und die Praxis von Freiwilligengruppen und Selbsthilfeinitiativen im Umfeld häuslicher Pflege.
  • Aufbau neuer Gruppen
    Es bieten sich Chancen zum Aufbau neuer sozialer Netzwerke, die sich um pflegebedürftige Bürgerinnen und Bürger kümmern.
  • Auch pflegende Angehörige als Nutznießer
    Die praktischen Angebote der Freiwilligengruppen und der Selbsthilfeinitiativen können sich an pflegebedürftige Menschen und/oder an pflegende Angehörige richten. Dadurch werden pflegende Familien besser unterstützt.
  • Ausweitung der Adressaten
    Es bietet sich erstmals eine nachhaltige und erweiterte Förderung von Bürgerschaftlichem Engagement, das sich um die Unterstützung von Familien mit Pflegebedürftigen auch außerhalb von Betreuung Demenzkranker kümmert.
  • Lokale Einbettung und Abstimmung
    Die Förderung von Initiativen beruht auf einer Ko-Finanzierung der Kommune bzw. des Stadt- oder Landkreises. Deswegen führt der Weg der Förderung über die Abstimmung mit den jeweiligen kommunalen Partnern und Landkreispartnern.

 

Download SGB XI § 45 c und d