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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Interessierte und Engagierte,

das Modellprojekt BesT ist Ende September nach drei Jahren erfolgreich zu Ende gegangen. An 14 Standorten sind in dieser Zeit zahlreiche Initiativen entstanden, die Ideen und Anregungen zum Nachahmen bieten.

Singen im Park, Hundebesuche bei Senioren, die Begleitung aus dem Krankenhaus in den Alltag, Straßentreffen mit Hefezopf und Kaffee oder gemeinsame Ausflüge auf den Wochenmarkt mit Menschen mit Behinderung und Demenz - die entstandenen Initiativen sind sehr vielfältig. An allen Standorten stand jedoch das Thema Begleitung von Älteren und pflegenden Angehörigen im Vordergrund.

In drei Jahren konnten überall Strukturen erschaffen werden, in denen sich Menschen begegnen, im Alltag gegenseitig unterstützen und voneinander profitieren können. Alle Initiativen konnten Freiwillige gewinnen, die sich in ihrem Umfeld engagieren wollten. In unterschiedlichsten Schulungen und Qualifikationen wurden diese auf ihre Ämter und Einsätze vorbereitet. Eine große Hürde war und ist es nach wie vor, die Zielgruppe zu erreichen, bzw. auch in die private Häuslichkeit der Menschen, für welche die Angebote entwickelt wurden, vorzudringen. War dies geschafft wurden die Angebote gerne angenommen und sind inzwischen aus dem Alltag vor Ort nicht mehr wegzudenken. Viele Ideen werden weiterentwickelt, verfeinert und auch nach der Projektlaufzeit weitergeführt.

Die Methoden zum Aufbau der Initiativen waren ganz unterschiedlich: In Mötzingen wurden die Bedarfe in einer umfangreichen Bürgerbefragung abgefragt und ausgewertet, um gezielte Maßnahmen anbieten zu können. In Wiesloch gelang es, durch die Mitgestaltung der Freiwilligen funktionierende Angebote zu entwickeln, in Mannheim lag der Schwerpunkt auf der Begleitung zu kulturellen Veranstaltungen. An mehreren Standorten konnte mit der Verbesserung der Mobilität durch "Gemeindetaxis" ein niedrigschwelliger Einstieg geschaffen werden. Die Sterblichkeit älterer Menschen hängt stark auch von sozialen Kontakten ab - daher ging und geht es in allen Projekten darum, soziale Kontakte zu ermöglichen, Einsamkeit zu stoppen und dabei zu unterstützen, den Alltag zu meistern.

Das Modellprojekt wurde durch die Katholische Hochschule in Freiburg wissenschaftlich begleitet. Eine wichtige Erkenntnis nach Ablauf der drei Jahre ist sicherlich, dass bürgerschaftliches Engagement immer hauptamtliche Begleitung braucht. Je gemeinschaftlicher diese Beziehung gelebt werden kann, desto stabiler können sich Strukturen vor Ort etablieren. Auch die Gemeinwesenorientierung kam durch die Quartiersorientierung mancher Projekte stärker in den Blickpunkt aller Akteure.

Ein erstes Fazit kann man durchaus schon ziehen: Alle Standorte waren und sind Vorreiter, die ein Steinchen ins Rollen gebracht haben. Ihre Ideen und Erfahrungen geben sie jetzt weiter an andere Gemeinden und Initiativen. So wirkt das Projekt nachhaltig auch nach Beendigung weiter.

In diesem Newsletter stellen wir Ihnen die letzten Standorte vor. Den Newsletter wird es weiterhin geben, wir informieren Sie gerne mit aktuellen Neuigkeiten aus der Agentur "Pflege engagiert" und natürlich auch allem, was es zum Modellprojekt noch zu berichten gibt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Herzlichst,
Ihr Best-Team

Die Themen im Überblick

  • Projektvorstellung Mötzingen
  • Projektvorstellung Oberreichenbach
  • Projektvorstellung Heilbronn
  • Projektvorstellung Eriskirch

„Entwicklung der Betreuungsformen vor Ort unter besonderem Aspekt des Betreuten Wohnens zu Hause“

In Mötzingen gibt es kein Pflegeheim, keine Tages-/oder Kurzzeitpflege-Einrichtung und keine Plätze für betreutes Wohnens. Ältere Menschen müssen daher im Pflegefall oder bei Einschränkungen im Alter ihre Wohnung und ihr Zuhause verlassen und einen Pflegeplatz in der Umgebung in Anspruch nehmen, wenn sie sich nicht mehr alleine versorgen können. Sie werden quasi "entwurzelt".

Um dies zu verhindern wurde mit Bürgerinnen und Bürgern, dem Gemeinderat und der Gemeindeverwaltung ein "Masterplan Mötzingen" erarbeitet. Ein ganzheitliches Konzept mit unterschiedlichsten Angeboten soll den Mötzinger BürgerInnen ein möglichst langes Dasein innerhalb der gewohnten Gemeinde ermöglichen. Das Projekt geht auf die Bedürfnisse der älteren Generation durch die Entwicklung seniorengerechter Wohnangebote und die Entwicklung des betreuten Wohnens zu Hause ein.

In einem ersten Schritt wurde eine umfassende Bürgerbefragung der Generation 50+ durchgeführt. Die überdurchschnittlich hohe Rückmeldequote und auch die gut besuchte öffentliche Präsentation der Ergebnisse zeigte nochmals deutlich den Bedarf vor Ort. Mit den interessierten Besuchern und freiwillig Engagierten wurden die Ergebnisse in einzelne Teilbereiche gegliedert und Arbeitsgruppen gebildet.

Um dauerhafte Strukturen zu bilden und das Projekt langfristig tragfähig zu machen, wurde Anfang 2015 mit knapp 200 Mitgliedern das "Bürger Netzwerk Mötzingen e.V." gegründet. Der Verein ist die erste Anlaufstelle für Fragen der BürgerInnen rund um Betreuung, Versorgung & Pflege aber auch für engagierte Menschen, die Angebote unterstützen und mitgestalten wollen. Die Nachbarschaftshilfe konnte erfolgreich in den Verein integriert werden. Parallel wurden Aktivitäten aufgebaut wie

• "Urlaub vom Herd" (offener Mittagstisch)
• "Urlaub ohne Koffer" (Betreuungsangebot)
• Netzwerk-Café (Kommunikation / Unterstützung und Gewinnung von Ehrenamtlichen)

Aktuell ist ein Gebäudekomplex geplant, der Wohnangebote im Sinne eines betreuten Wohnens enthält. Auch räumliche Möglichkeiten für eine ambulante Betreuungswohngruppe, die durch den Verein begleitet werden soll und die Einrichtung einer Tagespflegegruppe sind geplant.

Durch gute Öffentlichkeitsarbeit und viele Informationen konnte bereits in der Befragung eine hohe Rückmeldequote und anschließend viel freiwilliges Engagement erreicht werden. Dies zeigt eine hohe Akzeptanz des Vorhabens seitens der Bürger. Die Vorgehensweise zur Erarbeitung und Durchführung der Befragung erfolgte Schrittweise. Die Bedarfslagen wurden nicht im stillen Kämmerlein ausgearbeitet, sondern durch die gegründete Bürgerarbeitsgruppe. Die BürgerInnen wurden so im Rahmen der aktivierenden Befragung direkt miteinbezogen. Im Mitteilungsblatt wurde parallel über den aktuellen Stand der Dinge informiert und berichtet - so konnten die Bürger mitverfolgen, was gerade geschieht und es wurde ein für alle transparenter Prozess.

Diese Bürgernähe macht den Großteil des Projektes aus und zeigt deutlich, dass Mötzingen einen guten Weg eingeschlagen hat. Immerhin sind alle Mitglieder der Bürgerarbeitsgruppe nach wie vor im Verein aktiv und engagiert: zum Ende der Projektlaufzeit verzeichnet der junge Verein bereits über 450 Mitglieder!

Informationen rund um "Betreutes Wohnen zu Hause" in Mötzingen erhalten Sie bei: Bürgermeister Marcel Hagenlocher, Telefon: 07452/888110 oder im Internet auf der Projektseite von Mötzingen.

„Initiative für einen lebenswerten Alltag trotz Einschränkungen“

Über das Bürgermeisteramt kam eine Hilfsanfrage eines älteren Ehepaares aus einem Teilort der Gemeinde. Ein "Kümmerer" informierte sich bei einem Hausbesuch genauer: Der ältere Mann fühlte sich nach der Entlassung aus dem Krankenhaus völlig auf sich allein gestellt. Er litt an einer schweren Lungenkrankheit und ist auf ständige Sauerstoffbeatmung angewiesen, bis evtl. eine Spenderlunge gefunden ist. Seine Frau besitzt keinen Führerschein und die Tochter wohnt weiter entfernt. Schnell war absehbar, dass hier schnelle und unbürokratische Hilfe notwendig war: Unterstützung durch Fahrdienste und Beratung z.B. bei der Antragsstellung für den Behindertenausweis oder in Bezug auf mögliche Hilfsgeräte durch ein Sanitätshaus. Aus der Ersthilfe durch das "Kümmererteam" ist inzwischen in der unmittelbaren Nachbarschaft ein kleines Netzwerk entstanden, das sich um das Ehepaar kümmert. Durch diese Unterstützung konnte das Paar in der eigenen Wohnung bleiben.

In einem langjährigen Bürgerbeteiligungsprozess des Projekts "Lebensqualität durch Nähe" haben sich die Bürger und Bürgerinnen in Arbeitskreisen überlegt, was es lohnenswert macht, auch im Alter im Ort wohnen zu bleiben - trotz hoher Fluktuation der jüngeren Generationen. Im Rahmen von BesT wurden nun aktive Angebote und Strukturen erarbeitet und Voraussetzungen geschaffen, damit ältere Menschen an ihrem vertrauten Ort bleiben können.

Eine erste Anlaufstelle zur Vermittlung ist hierbei das "Kümmererteam", bestehend aus aktuell drei Ansprechpartnern. Diese "Kümmerer" ermitteln Betreuungsbedarfe, loten mögliche Kooperationen mit Trägern im Umkreis aus und sind Ansprechpartner bei Fragen rund um Betreuung und Pflege. Die Kümmerer vermitteln zwischen Angebot und Nachfrage und unterstützen die bereits bestehenden Projekte "Zeitbank Plus" und den Verein "Für uns".

Zur Gründung eines Gesprächskreises zur Begleitung pflegender Angehörige wurde eine "Veranstaltungsreihe Demenz" ins Leben gerufen. Rund 80 Teilnehmer aus Oberreichenbach und den Nachbargemeinden konnten damit erreicht werden. Die Anfänge des Gesprächskreises waren ernüchternd - wenige Angehörige wollen in ihrer Wohnortgemeinde offen über das Thema sprechen. Zwischenzeitlich wurde das Projekt auf "neue Füße" gestellt und eine Kooperation mit der lokalen Allianz für Demenz in Calw eingegangen. Es haben bereits mehrere Treffen in Calw und in Oberreichenbach stattgefunden. Der Partner "Pflegeheim Wimberg" bringt sich in diesem Kreis positiv und mit neuen Gedanken ein. Der Austausch mit den Hauptamtlichen von Calw, aber auch mit den freiwillig Engagierten ist sehr positiv und fruchtbar.

Die ersten Projektansätze konnten in die Nachbargemeinde Neuweiler übertragen werden, zwischenzeitlich ist auch dort ein Netzwerk von freiwilligen Kräften entstanden, welches die Angebote in der Gemeinde weiter entwickelt.

Informationen rund um einen "lebenswerten Alltag" in Oberreichenbach erhalten Sie bei: Bürgermeister Karlheinz Kistner, Telefon: 07051/969910 oder im Internet auf der Projektseite von Oberreichenbach.

„Nachbarschaftsnetz am Mehrgenerationenhaus“

"Beim "Nachbarschaftsfrühstück" fragte eine aus dem Irak stammende junge Mama, ob eine der älteren Damen sich vorstellen könne, sie ein bis zweimal pro Woche daheim zu besuchen um sich mit ihren sehr lebhaften zweieinhalbjährigen Zwillingen zu beschäftigen, damit sie ein bisschen Zeit für ihre beiden größeren Kinder hätte. Eines der Kinder war bei uns in der Nachhilfe. Frau W. übernahm diese schöne Aufgabe. Die Familie und Frau W. verstanden sich so gut, dass sie in kürzester Zeit für alle Kinder zur "Oma" wurde. Die eigenen Eltern der jungen Frau leben nicht in Deutschland. Leider wurde Frau W. nach einem ¾ Jahr erst leicht dement, schnell wurde es schlimmer. Nun ist es umgekehrt. Die junge Mama schaut regelmäßig nach Frau W., kümmert sich darum, dass sie genügend Lebensmittel im Haus hat, dass sie raus kommt und z.B. die Veranstaltungen im MGH besuchen kann und begleitet sie zu Ärzten, ganz wie das eine eigene Tochter machen würde. Für Frau W. ist es ein Segen, dass sie die lebhaften Kinder regelmäßig um sich hat, sie bringen Lachen und Fröhlichkeit in ihr sonst eher tristes Dasein als Alleinlebende."

Ein großer Teil der Bewohner und Bewohnerinnen der "Nordstadt" von Heilbronn sind über 65 Jahre alt und teilweise auf Unterstützung angewiesen. Das "Nachbarschaftsnetz" bringt diejenigen zusammen, die helfen wollen und solche die Hilfe suchen. Somit verbindet es all diejenigen, die in einem lebendigen, aufgeschlossenen Umfeld leben und sich gegenseitig unterstützen wollen. Das Mehrgenerationenhaus bietet durch zahlreiche Veranstaltungen eine gute und vor allem niedrigschwellige Basis für Begegnung und Vernetzung.

Im Mehrgenerationenhaus - der Anlaufstelle für das Projekt - werden die Anfragen aufgenommen, vermittelt oder in einen Arbeitskreis zur weiteren Ausarbeitung weitergeleitet. Meist geht es um Anfragen wie z. B. einen Hausbesuch, Unterhaltung und Bewegung, Einkaufs- oder Behördengänge. Auch über die Generationen hinweg gibt es z.B. Unterstützung bei der Kinderbetreuung oder eine Hausaufgabenhilfe.

Aus den Anfragen heraus werden auch Angebote entwickelt - so z.B. auch das wöchentliche Nachbarschaftsfrühstück. Hier trifft man sich um über Alltägliches zu reden, sich über mögliche und/oder nötige Unterstützungsangebote auszutauschen und um über die vorgegebenen Impulsthemen wie z.B. Finanzen, Kindererziehung, Freizeitbeschäftigung, persönliche Sicherheit, Gesundheitsthemen zu reden. Die Themen orientieren sich stets an den Bedürfnissen der BesucherInnen. Die Frühstücke werden durch Fachkräfte begleitet.

Neben dem Nachbarschaftsfrühstück ist eine dieser Veranstaltungen der "Fröhliche Wartberg". Alle zwei Monate können sich bei diesem offenen Abend mit Programm NetzwerkerInnen und Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers begegnen und sich zum Thema Lebensläufe, aktuelle Wohn- und Lebenssituation austauschen. Ein weiteres offenes Angebot ist der wöchentlich gut besuchte "Nordstadttreff": hier geht es neben guten Gesprächen wechselnd um Unterhaltung, Lebenslanges Lernen, Spiele und Kreativangebote.

Ebenfalls im Mehrgenerationenhaus angesiedelt ist das Integrationsprojekt "Café Bistro GenussWerkstatt", in dem Menschen mit und ohne Behinderung sich um das leibliche Wohl ihrer Gäste kümmern. Durch die Bewirtung im Bistro, bei Festen und durch das übernehmen von Diensten im Nachbarschaftsnetz werden Behinderte Menschen im Quartier nicht nur als hilfebedürftig wahrgenommen, sondern können öffentlich wahrnehmbar auf für andere Menschen Hilfe leisten.

Informationen rund um das "Nachbarschaftsnetz" in Heilbronn erhalten Sie bei: Andrea Barth, Telefon: 07131/2789214 oder im Internet auf der Projektseite von Heilbronn.

"Koordinierungsstelle für (vor)pflegerische Hilfen im Alter"

"Wir tragen dazu bei, dass wir als Bürgerinnen und Bürger in jedem Alter Teil der Gemeinschaft sind und dies auch erleben können."

In Eriskirch gibt es eine Wohnanlage mit dem Konzept "Lebensräume für Alt und Jung" mit Bürgertreff, Geschäfte und Einkaufsmöglichkeiten, ein Pflegeheim sowie die kirchliche Sozialstation und einen privaten Pflegedienst. Ärzte und Apotheken runden die Versorgungslandschaft zusätzlich ab. Bisher gab es in diesem Hilfenetzwerk aber kaum Vernetzungsansätze und auch keine organisierte Begleitung der freiwillig Engagierten. Auch eine Gruppe pflegender Angehöriger fehlte zu Projektbeginn. An diesem Punkt setzte die als Projekt ins Leben gerufene "Koordinierungsstelle" an: Eine Anlaufstelle für Fragen rund um (vor)pflegerische Hilfen im Alter sollte aufgebaut werden die gleichzeitig die vorhandenen Elemente sinnvoll verbinden kann.

In einem ersten Schritt wurden in einer Arbeitsgemeinschaft die unterschiedlichen Bedarfe erfasst und in Arbeitspaketen festgelegt. Die Anlaufstelle wurde mit festen Sprechzeiten eingerichtet, die in der Wohnanlage vorhandenen Räumlichkeiten konnten von der Koordinierungsstelle mitgenutzt werden. Die Koordinierungsstelle dient nicht nur der Beratung von pflegenden Angehörigen oder der Begleitung von Seniorinnen und Senioren, es werden aus den Anfragen auch Bedarfe ermittelt um entsprechend möglichst konkrete Angebote zu entwickeln.

Eines dieser Angebote ist der neu entstandene "Seniorenwegweiser" mit umfangreichen Informationen, Anlaufstellen und Angeboten zu allen Fragen rund ums Älterwerden. Um speziell auch Pflegende Angehörige zu entlasten und deren Arbeit zu würdigen wurde ein Gutscheinheft ins Leben gerufen. Fast alle Vereine des Ortes haben ein Angebot zur Entlastung Pflegender Angehöriger beigesteuert. So konnte eine gelungene Verbindung zwischen Pflegenden Angehörigen und jedem Verein und jeder Initiative im Ort hergestellt werden.

Ein Seniorenausflug speziell auch für Menschen mit begrenzter Mobilität fand statt, außerdem konnte eine nachbarschaftliche Unterstützungsgruppe "Kleine Hilfen" etabliert werden. In unregelmäßigen Abständen gibt es hier auch ein "ReparaturCafé" mit freiwillig Engagierten.

Eine Weiterführung der bewährten Inhalte wie z.B. der Pflegestammtisch, des Gutscheinheft und regelmäßige Vortragsreihen sowie die Wiederholung eines Seniorenausflugs sind auch über das Projektende hinaus geplant.

Informationen rund um die "Koordinierungsstelle für (vor)pflegerische Hilfen im Alter" in Eriskirch erhalten Sie bei: Roland Hund, Telefon: 07541/4017563 oder im Internet auf der Projektseite von Eriskirch.

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Impressum

Anbieterangaben nach §5 Telemediengesetz (TMG):
Martin Link
Leiter des Paritätischen Bildungswerks LV Baden-Württemberg
Hauptstraße 28
D-70563 Stuttgart (Vaihingen)

Telefon: 0711/21 55-192
Telefax: 0711/21 55-190
E-Mail: info@bildungswerk.paritaet-bw.de
Internet: www.bildungswerk.paritaet-bw.de

Inhaltliche Verantwortung gemäß § 5 TMG:
Martin Link

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